Hörverstehen

(Аудирование)

Аудирование

 Sie hören ein Interview über die Ergebnisse der Studie zur Computernutzung in Deutschland.

 Lesen Sie zuerst die Aufgaben 1–15. Dafür haben Sie zwei Minuten Zeit. Hören Sie dann den Text zweimal.

 Kreuzen Sie bei den Aufgaben 1–7 an: richtig – a, falsch – b, im Interview nicht vorgekommen – c.

1.Man war sicher, dass die Studie erfolgreich verlaufen würde.

 a) richtig    b) falsch     c) im Interview nicht vorgekommen

2.In Deutschland benutzt man Computer häufiger als in Chile.

 a) richtig    b) falsch     c) im Interview nicht vorgekommen

3.Seit 2006 hat sich die Situation mit der Computerzahl an Schulen nicht verändert.

 a) richtig    b) falsch     c) im Interview nicht vorgekommen

4.Lehrer sind gegenüber den digitalen Medien skeptisch.

 a) richtig    b) falsch     c) im Interview nicht vorgekommen

5.Die Lehrer der Realschulen besuchen öfter Fortbildungsseminare zu digitalen Medien als Lehrer der anderen Schultypen.

 a) richtig    b) falsch     c) im Interview nicht vorgekommen

6.Man vermutet, dass die Schüler ihre Kenntnisse im Umgang mit dem Computer zum großen Teil nicht in der Schule bekommen.

a) richtig     b) falsch     c) im Interview nicht vorgekommen

7. Die Studie hat gezeigt, dass Jungen mit dem Computer besser als Mädchen umgehen können.

a) richtig     b) falsch     c) im Interview nicht vorgekommen

Kreuzen Sie bei den Aufgaben 8–15 die Satzergänzung an, die dem Inhalt des Interviews entspricht!

8. Die Schulen in Deutschland sind mit Computern … ausgestattet.

a) gut

b) ziemlich gut

 c) nicht gut genug

d) bestens

 9. Die Haltung der Lehrer gegenüber der Computernutzung ist …

a) eindeutig positiv.

 b) zwiespältig.

 c) unbekannt.

d) überwiegend negativ.

 10. Deutsche Lehrer wissen über den Einsatz von digitalen Medien wenig, weil …

a) das Thema während des Studiums nicht detailliert behandelt wird.

b) sie die Informationen darüber nur in den Fortbildungskursen bekommen können.

 c) sie befürchten, dass der Computer von eigentlichen Lerninhalten ablenkt.

d) die Ausstattung mit Computern in den Schulen mangelhaft ist.

11. …, dass der Computerunterricht an deutschen Schulen kaum Kompetenzen der Schüler im Umgang mit Computer entwickelt.

a) Niemand hat den geringsten Zweifel

b) Nach der Studie steht nun fest

c) Man hat einige Beispiele dafür

d) Man kann nicht behaupten

12. Die Studie hat getestet, …

a) wie gut man mit der Technik umgehen kann …

b) ob man Informationen im Internet analysieren kann.

c) wie oft man Computer im Unterricht nutzt.

d) ob Mädchen besser bei der Computernutzung sind.

 13. Die Nutzung von neuen Geräten wie Laptops …

a) ist im Unterricht kontraproduktiv.

b) ermöglicht den Schülern höheren Lernerfolg.

c) ist produktiver als die der Schulbücher.

d) ermöglicht die individuelle Unterrichtsgestaltung.

14. In anderen Ländern ist die Situation der digitalen Bildung viel besser, weil …

 a) die Einstellung des Staates dazu anders ist.

b) die Lehrer private Computer im Unterricht nutzen.

c) die Lehrer den Computereinsatz erklären müssen.

d) die digitalen Medien den Unterricht verbessern.

 15. Viele Eltern wollen, dass …

 a) das Handyverbot im Unterricht bleibt.

 b) digitale Bildung in der Grundschule eingeführt wird.

c) die Schulen computerfrei bleiben.

d) man Computer im Unterricht einsetzt.

Максимальный балл – 15

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Leseverstehen

(Чтение)

Teil 1

Lesen Sie den Text und lösen Sie dann die darauffolgenden Aufgaben.

Lernen wie zu Großeltern Zeiten?

Vor einem Jahr schaffte die Grundschule Kürten-Dürscheid die üblichen, nach Jahrgängen unterteilten Klassenverbände ab. Seitdem sitzen Erst- bis Viertklässler zusammen im Klassenzimmer und lernen gemeinsam.

 Es ist Freitagmorgen in der Grundschule Kürten-Dürscheid. Die 22 Schüler der „Marienkäfer“-Klasse haben Unterricht. Schon auf den ersten Blick wirkt die Klassenkonstellation ungewöhnlich: Zwischen schüchternen Sechsjährigen mit niedlichen Milchzahnlücken sitzen Mädchen und Jungs, die schon sehr viel reifer wirken – angehende Teenager eben.

In Kürten-Dürscheid gibt es keine Klasse 1a, 3b oder 4d, sondern nur die „Raben“, die „Bären“ und eben die „Marienkäfer“. Denn hier lösen Neunjährige mit Sechs-, Sieben- oder Achtjährigen in insgesamt sieben Klassenverbänden gemeinschaftlich Matheaufgaben oder machen Rechtschreibübungen.

 „Unser Unterrichtskonzept hat uns schnell den Namen ‚Dorfschule‘ eingebracht“, erinnert sich Schulleiterin Elisabeth Michalk. Trotzdem ist die Pädagogin davon überzeugt, im Jahre 2008 den richtigen Schritt gemacht zu haben. Bis dahin war ihre Grundschule ganz herkömmlich strukturiert: Sechsjährige gingen in die erste, Neunund Zehnjährige in die vierte Klasse. Allerdings stand intern schon seit vier Jahren fest, dass die Schule irgendwann jahrgangsübergreifend unterrichten würde. Doch erst nach vielen gezielten Fortbildungen und Planungen wurde die Umstellung des Unterrichts dann umgesetzt.

 „Als wir den Eltern unserer Schüler, die bereits mehrere Jahre bei uns auf der Schule waren, erklärt haben, dass wir ab dem nächsten Schuljahr gemeinsamen Unterricht einführen wurden, waren die Reaktionen sehr durchwachsen“, erinnert sich Michalk. Weniger schön ausgedrückt bedeutet das: Manche Eltern nahmen als Reaktion auf diesen Schritt ihr Kind von der Schule, Neuanmeldungen wurden storniert. Andere Eltern hinterfragten das neue System kritisch – so wie Jutta Josten und ihr Ehemann. „Wir waren sehr skeptisch und konnten uns nicht vorstellen, was das bringen soll“, erklärt Jutta Josten. „Ich hatte Angst, dass die Schule zu einem Unterrichtssystem zurückkehrt, das bereits seit Jahrzehnten als veraltet gilt“. Trotzdem nahm Familie Josten ihren Sohn nach langem Zögern nicht von der Schule, sondern schulte auch noch ihren Jüngsten in Kürten-Dürscheid ein: „Wir wollten einem mutigen, modernen Lehrkonzept eine Chance geben.

“ Tatsächlich stellte Schulleiterin Elisabeth Michalk nicht nur die Zusammensetzung der Klassen um: „Es reicht ja nicht, dass man sagt: ‚Nun unterrichten alle zusammen‘ und dann klappt es.“ Stattdessen wurde ein Unterrichtsmodell eingeführt, das möglichst individuell auf die Stärken und Schwächen der Grundschüler eingeht. Dadurch können schwächere Schüler gefördert, stärkere gefordert werden. Neben dem gemeinsamen, jahrgangsübergreifenden Lernen im Unterricht bekommt jeder Schüler einen Wochenplan. Darin wird festgehalten, welche Übungen in den nächsten fünf Wochentagen zu absolvieren sind. „Was wir dort verlangen, denken wir uns nicht aus“, betont Michalk „Das richtet sich letztlich nach den Anforderungen, die das Schulministerium fest vorschreibt.

“ In Kürten-Dürscheid sind immer nur maximal sieben Schüler desselben Jahrgangs in einer Klasse. „Deshalb fallen Probleme viel schneller auf als in einer großen Jahrgangsklasse“, sagt Schulleiterin Michalk. Das Konzept beinhaltet auch, Kindern wenn nötig mehr Zeit für ihr Lernpensum einzuräumen. Schneller lernende Kinder können dagegen den Unterrichtsstoff manchmal schon in kürzerer Zeit bewältigen. Zudem ist in der jahrgangsgemischten Klasse ein Wiederholen oder Überspringen einer Stufe leichter möglich: Kein Kind muss dann seine Klassenlehrerin, die gewohnten Klassenkameraden oder den Klassenraum verlassen.

Nun, ein Schuljahr später, ist Familie Josten vom modernen „Dorfschulen“-Konzept überzeugt. „Ich sehe im Lerntempo meiner Kinder keinen Unterschied zu Gleichaltrigen an anderen Schulen“, sagt Jutta Josten. Dafür hat sie aber neue Charakterzüge bei ihrem Nachwuchs festgestellt: „Unser Jüngster war immer schon etwas zurückhaltend und scheu. Doch dadurch, dass sich in jeder Klasse ältere Schüler finden, die eine Art Patenfunktion übernehmen und auch mal helfen, ist er nach einer kurzen Eingewöhnungsphase sehr viel selbstbewusster geworden.“ Und auch der älteste Sohn hat sich verändert. „Er beendet nun die zweite Klasse und ist sehr viel unabhängiger. Auch übernimmt er Verantwortung für andere.

“ Durch Beispiele wie diese fühlt sich Schulleiterin Michalk in ihren Anstrengungen bestärkt: „Die Umstrukturierung der Schule hat uns sicher so manche Neuanmeldung gekostet, doch das neue System bereitet die Schüler gut auf die weiterführende Schule vor.“ Das sieht man in der Umgebung von Kürten-Dürscheid inzwischen offenbar ähnlich. Für das kommende Schuljahr sind schon fast 40 neue Kinder an der „Dorfschule“ angemeldet.

Lesen Sie nun folgende Aussagen zum Inhalt des Textes! Wenn die Aussage richtig ist, schreiben Sie daneben a. Wenn die Aussage falsch ist, schreiben Sie daneben b. Wenn die Aussage nicht im Text steht, schreiben Sie daneben c. Tragen Sie Ihre Antworten ins Antwortblatt ein.

1. Die Schüler der Grundschule Kürten-Dürscheid lernen alle zusammen.

 a) Richtig     b) Falsch     c) Nicht im Text

 2. Alle Klassen tragen Tiernamen.

 a) Richtig      b) Falsch     c) Nicht im Text

3. Die Schulleiterin zweifelt daran, ob es die richtige Entscheidung war, die Grundschulklassen zu vereinigen.

 a) Richtig      b) Falsch     c) Nicht im Text

4. Es war schon längst klar, dass die Fusion der Schulklassen irgendwann stattfindet.

a) Richtig      b) Falsch      c) Nicht im Text

5. Gleich nach der Umstrukturierung stieg die Zahl der Neuanmeldungen.

 a) Richtig     b) Falsch     c) Nicht im Text

 6. Manche Eltern zweifelten daran, ob die Umstellung etwas Positives ergeben würde.

a) Richtig     b) Falsch      c) Nicht im Text

7. Man hat ein Modell entwickelt, das die individuellen Besonderheiten der Kinder berücksichtigt.

 a) Richtig    b) Falsch      c) Nicht im Text

8. Das Schulministerium schreibt vor, Wochenpläne für jeden Schüler festzulegen.

 a) Richtig      b) Falsch    c) Nicht im Text

 9. In einer Klasse können beliebig viele Schüler desselben Jahrgangs sein.

  1. Richtig     b) Falsch    c) Nicht im Text

10. Die Eltern merken, dass ihre Kinder besser lernen, als in einfachen Schulen.

 a) Richtig      b) Falsch      c) Nicht im Text

11. Jutta Jostens älterer Sohn ist verantwortungsvoller geworden.

а)Richtig        b) Falsch      c) Nicht im Text

 12. Das neue Schuljahr bringt der Schule Kürten-Dürscheid mehr Kinder als im vergangenen Jahr.

  1. Richtig      b) Falsch      c) Nicht im Text

Teil 2

Finden Sie eine passende Fortsetzung zu den Sätzen in diesem Text. Die erste Antwort ist schon in die Tabelle unten eingetragen. ACHTUNG! Zwei Antworten sind übrig. Tragen Sie Ihre Antworten ins Antwortblatt ein.

Acht oder neun Jahre Gymnasium

(0) Deutsche Abiturientinnen und Abiturienten sollen auf dem Arbeitsmarkt international wettbewerbsfähiger werden.

(13) Lena und Florian Steinmann aus Nürnberg sind zwei der rund 70.000 Schülerinnen und Schüler, die im Sommer ihr Abitur in Bayern abgelegt haben. Im Gegensatz zu ihrem Bruder Florian, …

 (14) „Ich hatte schon das Gefühl, dass ich im Vergleich zu meinem Bruder in kürzerer Zeit mehr lernen musste, …

(15) Im Juli 2011 wurden in Bayern und Niedersachsen die ersten G8-Abiturienten entlassen. Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen und SchleswigHolstein sollen 2016 folgen. Lediglich in Rheinland-Pfalz bleibt man bei neun Jahren; …

(16) Doch überall regt sich Widerstand. So fordern immer mehr Länder Wahlfreiheit in Bezug auf die G8-Umsetzung. In Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein etwa ist es den Schulen freigestellt, …

(17) Mit der Umstellung auf G8 befanden sich die bayerischen und niedersächsischen Gymnasien im Schuljahr 2010/2011 in einer bildungspolitisch bislang einmaligen Situation. Aufgrund des Doppeljahrgangs …

 (18) Anpassungen der Lehrpläne und Klausurenzahlen wurden notwendig. Erstmals gab es die Möglichkeit, Minderleistungen durch Feststellungsprüfungen nachträglich zu verbessern, … (19) Auch wurde ein zusätzlicher Abitur-Nachprüftermin im September angesetzt, …

(20) Während ihr 19-Jähriger Bruder im Herbst ein Jura-Studium antreten möchte, …

Fortsetzungen:

 a.  Doch die Umstellung auf das „Turbo-Abi“ nach acht Jahren sorgt für Proteste.

b. wurde der Termin der Abiturprüfung für die G9-Schüler um sechs Wochen vorverlegt.

c. der noch das neunjährige Gymnasium abschloss, hatte Lena im G8- System ein Jahr weniger Zeit bis zu den Abiturprüfungen.

d. wie bei vielen ihrer Freunde – hoch im Kurs.

 e. aber jetzt bin ich froh, ein Jahr früher fertig zu sein“, sagt die 18-Jährige.

f. bevor alle zum Studieren wegziehen“, sagt Caroline Meier, Schülerin am Gymnasium im fränkischen Weißenburg.

 g. das achtjährige Abitur existiert dort bis auf Weiteres nur als Modellversuch an Ganztagsschulen. h. will sich Lena ein halbes Jahr Auszeit gönnen.

 i. zwischen beiden Systemen zu wählen, Baden-Württemberg arbeitet bereits an einem Gesetz. j. um zum Abitur zugelassen zu werden.

 k. damit die Schülerinnen und Schüler, welche die Abiturprüfung nicht bestanden hatten, diese noch innerhalb des Kollegstufensystems wiederholen konnten.

0 13 14 15 16 17 18 19 20
а                

Максимальный балл – 20

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Lexikalischgrammatische Aufgabe

(Лексика и грамматика)

Teil 1

 Lesen Sie den Text das erste Mal. Setzen Sie in die Lücken 1–11 die Wörter, die unter dem Text stehen, in richtiger Form ein. Passen Sie auf: 8 Wörter bleiben übrig.

 Sport bietet gute Möglichkeiten, fremde Menschen zusammenzubringen. Doch in Deutschland sind in vielen Turnhallen Flüchtlinge ___________(1). Das ___________(2) oft Integration und sorgt auch bei den Vereinen ___________(A) Probleme.

Ahmed ist seit 14 Monaten in Deutschland. Im Irak wurde er vom IS verfolgt und ist nach Deutschland ___________(3). Dort kam er von einem Flüchtlingsheim ins nächste. Er hatte keine Perspektive und keine ___________(4) – bis er eines Tages gefragt wurde, ___________(B) er Lust hätte, regelmäßig Fußball zu spielen. Ahmed ___________(C) auch schon im Irak immer Fußball gespielt. Jetzt ist er im Team des „SG Egelsbach Refugees United“ und _________(5) nebenbei eine Ausbildung. Er ist ein Paradebeispiel für Integration.

 Sport kann _________(6) überwinden und spielerisch Werte und Regeln vermitteln. Doch manche Sport-Integrationsprojekte können zurzeit gar nicht umgesetzt werden, _________(D) viele Flüchtlinge leben in Deutschland in Turnhallen. Im Bundesland Nordrhein-Westfalen sind 400 der 7000 Turnhallen besetzt. _________(E) der steigenden Flüchtlingszahlen und des nahenden Winters wird die Zahl wahrscheinlich weiter steigen.

Das macht auch _________(F) Sportvereinen in Deutschland Probleme. „Ein Verein ist in seiner _________(7) bedroht, wenn er seinen Mitgliedern keine Sportstätten mehr anbieten kann“, sagt Ulrich Jeromin vom Stadtsportbund Bochum. Aus einigen Vereinen sind laut Jeromin in den vergangenen Wochen bis zu 30 Prozent der Mitglieder _________(8). Trainer verlieren damit _________(G) Existenzgrundlage.

8,6 Millionen Deutsche arbeiten ehrenamtlich in Vereinen und _________(9) oft dabei, Flüchtlinge _________(H) Sport in Deutschland zu integrieren. So auch Thomas Geiß, der Initiator des Projekts „SG Egelsbach Refugees United“. Trotz wachsenden _________(10) durch die steigenden Flüchtlingszahlen bleibt er optimistisch: „Die Flüchtlingsproblematik ist auch eine Chance für uns, auch mal anders zu denken“, sagt er. So _________(11) sein Verein beispielsweise Mitternachtsfußball an, _________(I) auch mal bis spät in die Nacht geht.

Idee ankommen
Bieten Ausweg
Erleichtern Austreten
Eintreten Hoffnung
Unterbringen Verwendung
Begleiten Fliehen
Problem Existenz
Barriere  Entstehung
Helfen
machen 
 Erschweren

Teil 2

Lesen Sie den Text noch einmal. Fügen Sie in die Lücken A–I je ein Wort ein, das grammatisch in den Kontext hineinpasst.

 Максимальный балл – 20

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Landeskunde

(Страноведение)

 Lesen Sie die Aufgaben 1–20. Käuzen Sie die richtige Lösung (a, b oder c) an. Tragen Sie Ihre Antworten ins Antwortblatt.

1.Wann wurde Martin Luther geboren?

a) am14. November 1483

b) am 7. November 1484  

c)  am 10. November 1483

2.Wo wurde Martin Luther geboren?

a) in Wittenberg

b) in Eisleben

c) in Erfurt

 3. Wann geriet er auf dem Rückweg vom Besuch bei den Eltern in ein Gewitter?

a) am 2. Juli 1505

b) am 2. Juni 1505

c) am 12.Juli 1505

4. wann wurde er zum Priester geweit?

a) 1505

b) 1507

c) 1509

5. Wo erwarb er seinen Doktortitel 1512?

a) in Wittenberg

b) in Eisleben

c) in Erfurt

6. Wie viele Thesen wurde Martin Luther veroffentlichte am 31. Oktober 1517?

a) 93

b) 94

c) 95

7.Wie heisste seine Frau?

a) Katharina von Bora

b) Katharina die Zweite

c) Katharina von Eulenspiegel

8. Wie viele Kinder hatten sie?

a) 4

b) 6

c) 8

9. Das Hauptwerk, was er wahrend des Lebens gemacht hat, war…

a) die Bibelubersetzung

b) das Schaffen des ABCes

c) die Reforme des Monchenlebens

10.Wo  starb der Reformator?

a) in Wittenberg

b) in Eisleben

c) in Erfurt

 11. Wer war nie der Bundespräsident?

 a) Roman Herzog                   c) Otto Schily

 b) Richard von Weizsäcker    d) Gustav Heinemann

12. Welcher Fluss fließt durch den Bodensee?

a) der Neckar                            c) der Rhein

 b) die Donau                             d) der Lech

13. Was ist „die Kirmes“?

 a) ein süddeutscher Dialekt    c) ein Volksfest

 b) eine süße Speise                 d) ein heißes Getränk

 14. „Kohlenpott“ ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für …

 a) den Spreewald.                  c) den Thüringer Wald.

b) die Lüneburger Heide.       d) das Ruhrgebiet.

15. Diese Stadt hieß bis 1990 Karl-Marx-Stadt.

 a) Chemnitz                          c) Frankfurt an der Oder

 b) Brandenburg                     d) Potsdam

16. Welcher Autohersteller hat den Käfer produziert?

 a) Ford                            c) VW

 b) Opel                            d) Daimler-Benz

17. Was bedeutet „Stolzer Heinrich“?

a) Denkmal                      c) Pseudonym

 b) Speise                        d) Tier

18. Was ist „die dokumenta“?

a) eine Bücherei               c) eine Börse

 b) eine Kunstausstellung d) ein Archiv

19. Seit diesem Jahr gibt es das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland.

 a) 1949                             c) 1990

 b) 1989                            d) 1970

20. Wo steht das Gewandhaus.

a) In Dresden                   c) In Leipzig

 b) In Halle                       d) In Erfurt

Максимальный балл – 20

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Schreiben

(Письмо)

 Lesen Sie den Anfang und das Ende der Geschichte. Wie könnte der Handlungsablauf der Geschichte aussehen? Erfinden Sie den Mittelteil (ca. 300 Wörter). Verlassen Sie sich dabei auf Ihre eigenen Kenntnisse und Erfahrungen, versuchen Sie sich in die Personen hineinzuversetzen. Schreiben Sie zur ganzen Geschichte noch den passenden Titel dazu. Sie haben 60 Minuten Zeit.

_____________

Ob ich sitze oder liege, kann ich nicht sagen. Ich fühle mich gerade körperlos. Ich kann es einfach nicht benennen. Was ich spüre, ist der Schweiß auf meiner Stirn. Er wirkt kühlend. Nur … es ist mir gar nicht heiß. Dazu schließe ich kurz die Augen. Ich muss mir klarmachen, wo ich bin und dass mir keinerlei Gefahr droht. Ein seltsames Geräusch lässt mich die Augen wieder öffnen. Wo bin ich eigentlich? Ich höre Klänge … Eine Gestalt beugt sich über mich …

……………………………….

 Ich lehne mich ganz entspannt zurück. Ich muss lächeln. Alles ist vorbei. Максимальный балл – 20

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